
VeröffentlichtinInspiration/4. Januar 2026
Lass die Tür offen für das Unbekannte.
Von dort kommen die wichtigsten Dinge her.
Rebecca Solnit
Lieber Mensch,
Einhörner habe ich dieses Jahr einige in meiner Visionscollage gefunden, das obige auf einem Bürgersteig in Kempten kurz vor Weihnachten.
Was wollen sie mir mitteilen?
Keine Ahnung …
Ich bin gespannt und voller Neugier auf dieses Jahr, irgendwie anders als die Jahre zuvor. Weniger Vorstellungen, mehr inneren Raum für das Unbekannte, Unbewusste, für meine Körperweisheit und ein grundsätzliches Einverstandensein mit dem, was und wie es gerade ist.
Das bedeutet nicht, dass ich alles wunderbar finde oder damit zufrieden bin. Zuviel Leid und Unbewusstheit in der Welt, zu wenig Würde und viel zu viele Menschen, die nicht genug zum Leben haben oder um ihr Leben fürchten müssen.
Und gleichzeitig gibt es ein Gefühl der Zuversicht in mir, ein Vertrauen in das Unbekannte, eine Freude am Nichtwissen.
Dadurch entsteht ein Raum in mir. Ein Raum, in dem ich atmen und sein kann. Für einen Moment nicht besser oder weiter sein muss, als ich gerade bin.
Irgendwie scheint das für heute genug zu sein 🙂
Ich wünsche dir für das neue Jahr immer wieder Raum für das Unbekannte, das Nochnichtgewusste, vielleicht eine zarte Ahnung davon, was dieses Jahr in dir wachsen möchte.
Von Herzen
Patricia

Sind wir irgendwann fertig?
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